Hinweise zur zusätzlichen Absicherung von Türen

Haus- und Wohnungstüren

Basisausstattung jeder Eingangstür sind geprüfte Sicherheitsschließbleche mit Mauerankern (SSB 440), stabile Einsteckschlösser (TKZ), Schutzbeschläge mit Ziehschutz (HZS/KZS), sowie Türzylinder mit Sicherungskarte (EP10/XP2/XP1).
Der mechanische Grundschutz wird durch die fachgerechte Montage von Panzerriegelschlössern (1900/1700), oder alternativ Türzusatzschlössern (9000) und Scharnierseiten-Sicherungen (TAS) erreicht.
Voraussetzung ist immer eine ausreichende Stabilität der Türkonstruktion.

Absicherhungsbeispiel für eine Haustür Absicherungsbeispiel für eine Wohnungstür
Keller- und Nebeneingangstüren
Auch Keller- und Nebeneingangstüren sollten Sie nicht außer Acht lassen. Gerade hier können Ganoven oft ungestört arbeiten. Deshalb sollten Sie solche Türen mit der gleichen Sorgfalt absichern wie Ihre Haupteingangstür. Das gilt für den Türzylinder, für das Einsteckschloss und für den Schutzbeschlag. Als Zusatzsicherung empfehlen sich hier ganz besonders Panzerriegel-Schlösser, die speziell für diesen Einsatzzweck konzipiert worden sind.
Absicherungsbeispiel für eine Keller- oder Nebeneingangstür

Achtung: Bei Feuerschutztüren müsen besondere Bedingungen beachtet werden!


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